WOHNQUARTIER Teilerhöfe Bothfelder Kirchweg

Das Grundstück Bothfelder Kirchweg 6 liegt im Stadtteil Bothfeld nordöstlich von Hannover. Das hannoversche Familienunternehmen Gundlach plant dort ein zukunftsweisendes Wohnquartier mit 42 Mietwohnungen verteilt auf fünf Wohnhöfe. Es wird Wohnraum geschaffen, der mit funktionalen Grundrissen die private einzelne Wohnfläche reduziert und ein gemeinschaftlich nutzbares Angebot wie z. B. Gemeinschaftsräume vorsieht, wodurch die Bau- und Mietkosten gemindert werden sollen. Hier entsteht vielfältiger Wohnraum, der sich für Familien bzw. Alleinerziehende sowie Senioren (-gruppen) gut eignet.

Die historische Hofstelle mit zwei Bestandsgebäuden wird in das Quartier integriert, sie ist ortsbildprägend und wirkt identitätsstiftend. Die Neubauten orientieren sich an den Größenverhältnissen der Bestandsgebäude sowie der umgebenden Bebauung und werden somit genauso wie die historische Hofstelle passend in die Nachbarschaft eingebunden.

Ein Neubau-Wohnhof besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Gebäudekörpern mit dazwischenliegendem offenen Treppenhaus und einer wohnungsnahen Freifläche, die von einem Fahrradschuppen begrenzt wird. Die Gebäude haben jeweils zwei Vollgeschosse mit Satteldach und ausgebautem Dachraum. Es sind dem Konzept des kostengünstigen Bauens zufolge keine Balkone und Terrassen vorgesehen.

Logo Teilerhöfe Bothfelder Kirchweg

Das Besondere an dem Projekt

  • Bezahlbare Mieten durch intelligent minimierte Grundrisse, kombiniert mit reichhaltigen Gemeinschaftsflächen (Teilen statt Besitzen)
  • Ein Gemeinschaftsraum je Wohnhof (Waschcafé, Gästewohnung, Kinderspiel, etc.) für jeden Mieter nutzbar
  • Hohe Aufenthaltsqualität der wohnungsnahen und gemeinschaftlichen Freianlagen
  • Sanierung / Wiederaufbau der historischen Hofstelle

19.07.2017: Umsetzen einer Straßenlaterne

Am Mittwoch, den 19.07.2017 wird am Bothfelder Kirchweg auf Höhe des freien Feldes hinter der Hausnummer 12 (alt Nr. 5) eine Straßenlaterne von enercity auf die gegenüberliegende Seite umgesetzt. Daher ist an diesem Tag im Bereich des Fuß- und Radweges mit Einschränkungen bei der Zuwegung zum Spielplatz und der Schule zu rechnen, ein Passieren des Weges ist dennoch möglich.

01.06.2017: Kurzinfo zu Bodenarbeiten

Es tut sich wieder etwas! Nach den Baumfällungen im Februar diesen Jahres sind nun die nächsten Arbeitsschritte an der Reihe. Als Vorbereitung der eigentlichen Bauarbeiten wird der Erdboden ausgehoben und parallel dazu Sondierungsmaßnahmen durchgeführt, d.h. die Bodenarbeiten werden von Fachleuten der Kampfmittelbergung begleitet. Gemäß der Luftbildauswertung ist jedoch anzunehmen, dass auf der Fläche des Planungsgebiets keine Gefährdungssituation besteht. Der abgetragene Boden wird ordnungsgemäß beprobt und entsorgt oder nach Möglichkeit wieder verwertet. Die Arbeiten starten am 06.06.2017 und dauern ca. zwei bis drei Wochen. Über die darauffolgenden Arbeiten halten wir Sie auf dem Laufenden.

2016

1Projektentwicklung:
weitestgehend abgeschlossen
2Planungsphase:
in Bearbeitung

2017

3Vorgespräche:
haben für Wohngruppen stattgefunden
4Vermarktung:
Beginn der Vermietung ist für 2017 geplant
5Baugenehmigung:
voraussichtlich Mitte 2017
6Baubeginn:
Geplant Sommer 2017

2018

7Fertigstellung:
Winter 2018/2019
 

PROJEKTPHASEN

 
1
2016:

Projektentwicklung

Die Phase der Projektentwicklung ist weitestgehend abgeschlossen. Der Grundstückskauf ist erfolgt, eine Entwurfsidee wurde festgelegt, ein Architektenwettbewerb durchgeführt.

Im Sommer 2014 wurden von acht ausgewählten Architekten Entwürfe erarbeitet. Der Siegerbeitrag vom Architekturbüro AllesWirdGut Architektur ZT GmbH aus Wien in Kooperation mit den Hannoveraner laserarchitekten ist Grundlage für die Planung der Neubauten. Mit der Planung der Sanierung der Bestandsgebäude ist das Architekturbüro N2M aus Hannover beauftragt. Die Freiraumplanung übernimmt das Planungsbüro chora blau.

2
2016:

Planungsphase

Aktuell befinden wir uns in der Planungsphase. Im Rahmen der Entwurfsplanung erfolgen Abstimmungen zwischen Planungsbeteiligten – Architekt, Statik, Haustechnik, Landschaftsarchitekt, Gutachter, Stadt Hannover etc.

21.02.2017: Kurzinfo zu Baumfällungen

Auf unserem Grundstück am Bothfelder Kirchweg 6 wird vom 21.-28.02.2017 ein großer Teil der vorhandenen Bäume gefällt bzw. Sträucher und Hecken geschnitten. Für die Bäume, die unter die Baumschutzsatzung fallen, liegt uns die erforderliche Genehmigung vor.

Dieser Eingriff in Natur und Landschaft wird durch Maßnahmen auf demselben Grundstück sowie externe Ausgleichsmaßnahmen außerhalb kompensiert. Die meisten Ersatzpflanzungen werden im Baugebiet des von uns geplanten Wohnquartiers „Hilligenwöhren“ vorgenommen: Der lichte Baumbestand dieses Gebietes kann sich entwickeln und die öffentlichen Grünflächen werden aufgewertet. Die Ausgleichsmaßnahmen sind vertraglich mit der Landeshauptstadt Hannover vereinbart.

FAQ

Die Fragen wurden nach bestem Gewissen beantwortet und repräsentieren den Kenntnisstand von Gundlach.

Auf dem Grundstück am Bothfelder Kirchweg 6 werden für die 43 Wohnungen insgesamt 48 Stellplätze geschaffen – darin enthalten sind 2 Car-Sharing-Plätze und zwei Besucherstellplätze. Diese werden sich zum Teil am Bothfelder Kirchweg befinden, größtenteils sind diese auf dem Grundstück verteilt. Der Bothfelder Kirchweg wird auf Kosten von Gundlach für die Erschließung des Grundstücks zum Teil ausgebaut.
Davon ist nicht auszugehen. Gemäß des von SHP Ingenieure erstellten Verkehrsgutachtens kann das Gebiet den zusätzlichen Verkehr ohne Probleme aufnehmen.
Bei der Planung wurde der Baumbestand beachtet. Der Siegerentwurf des Wettbewerbs berücksichtigt weitestgehend die Erhaltung der dort bestehenden Bäume. Es lässt sich leider nicht vermeiden, das ein Teil der Bäume (40) dennoch gefällt werden muss. Dafür werden im Bothfelder Kirchweg insgesamt neun neue Bäume gepflanzt sowie zusätzlich in Bothfeld-Hilligenwöhren weitere 80 neue Bäume gesetzt. Die Baumschutzsatzung der Stadt Hannover wird selbstverständlich berücksichtigt.
Bauen ist leider nicht ohne Geräusche möglich, alles andere wären falsche Versprechungen. Wir beschränken die Bauzeit jedoch auf Montag bis Freitag und die Zeiten von 7:00 bis 18:00 Uhr. Am Wochenende wird nicht gearbeitet.
Die Zufahrt erfolgt ausschließlich über den Bothfelder Kirchweg.
Das Vermietungsstart ist noch nicht erfolgt. Sie können sich aber bei Interesse bereits heute als Interessent online unter https://www.gundlach-bau.de/web/mieten.html (unten Klicken) registrieren oder sich telefonisch beim Gundlach Vermietservice melden unter Tel. 0511.3109-300.
Wir suchen eine Wohngruppe, die gemeinsam leben möchte und mit Ihren Aktivitäten die Nachbarschaft im gesamten Quartier fördert. Dabei bewohnt jeder seine eigene Wohnung, z. B. innerhalb eines Wohnhofes. Wir können uns aber auch vorstellen, dass die Gemeinschaft sich auf die gesamten Neubauten aufteilt. Wichtig ist, dass die Wohngruppe bereits als Gemeinschaft besteht. Ansprechpartner ist Andreas Olfermann (olfermann@gundlach-wohnen.de; Tel. 0511.3109-298
Dazu sind wir mit unterschiedlichen Anbietern sozialer Wohnformen wie Wohnen für Demenzkranke oder Wohngruppen für Jugendliche im Gespräch.
Ja, es sind insgesamt 14 geförderte Wohnungen geplant. Erforderlich zur Miete ist ein „erweiterter Wohnberechtigungs-Schein“. Informationen zum „B-Schein“ finden Sie auf hannover.de.
Der Vermietungsstart ist noch nicht erfolgt. Daher stehen auch die Mieten noch nicht exakt fest. Für die geförderten Wohnungen wird die Miete vorraussichtlich bei 6,50 €/m² liegen. Bei den Neubaumieten wird es unterschiedliche m² Preise geben.
Geplant sind sind ein bis vier Zimmerwohnungen mit 30m² bis 88m² Wohnfläche.

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