Imposant stehen die zwei Türme nun schon fast fertig da. Im Sommer 2025 sollen beide bezugsfertig sein.
Der vordere Turm (Klopstockstraße 54) wird mit 38 Wohnungen in die Vermietung gehen. Der hintere Turm mit 23 Eigentumswohnungen, von 2 bis 4 Zimmern geht in den Verkauf.
Pelikan-Viertel List: Planung Neubau Günther-Wagner-Allee
Das Architekten-Werkstattverfahren zum zweiten Baufeld in der Günther-Wagner-Allee ist abgeschlossen. Gegenüber der - in bundesweiten Wettbewerben für Projektentwicklung und für Nachhaltigkeit ausgezeichneten - Gundlach Wohnanlage VIER im Pelikan-Viertel wird auf 10.300 m² ein weiteres Gundlach Wohnquartier namens "ZWEI"entstehen.
Am 16. April 2018 wurden die Siegerentwürfe dem Preisgericht, in dem neben dem Bauherren u. a. auch die Stadt vertreten war, abschließend präsentiert. Aus dem Verfahren mit insgesamt acht Architekturbüros sind die Entwürfe der Büros Fink + Jocher (München) und Kister-Scheithauer-Gross (Köln) als Sieger hervorgegangen. Gundlach wird auf dem Grundstück einen Mix aus Miet- und Eigentumswohnungen für verschiedene Lebensphasen, eine Kindertagesstätte und in geringem Umfang auch Ladengeschäfte bauen. Ein im ursprünglichen Bebauungsplan mit bis zu 50 m Höhe vorgesehenes Hochhaus, das von einigen Anwohnern als nicht zum Standort passend empfunden wurde, wird dort nicht entstehen.
Die 276 geplanten Wohnungen teilen sich in zwei Baufelder auf.
Baufeld Nord:
Für den nördlichen Bereich, angrenzend an den Pastor-Jaeckel-Weg, hat das Architekturbüro Kister-Scheithauer-Gross den Zuschlag erhalten. Hier entstehen 23 Eigentumswohnungen und 38 Mietwohnungen in zwei Gebäuden.
Baufeld Süd:
Für den südlichen Bereich ist das Architekturbüro Fink + Jocher prämiert worden. Hier sind aktuell in einer Blockrandbebauung 75 Mietwohnungen sowie 137 Eigentumswohnungen in einem Solitär vorgesehen. Beide Gebäude nehmen in ihrer Höhe die Nachbarbebauung mit acht Etagen auf.
Unter dem Motto „Hallo Nachbar! Wir wollen Dir mal was zeigen“ haben wir von Gundlach, parallel zum Verfahren, Interessierte und Anwohner mehrfach über den Stand der Planung in Veranstaltungen informiert. „Die Transparenz unserer baulichen Vorhaben in der Öffentlichkeit und der Dialog ist uns wichtig!“, betont Lorenz Hansen. „Daher haben wir uns über die Beteiligung einer Bürgervertreterin im Verfahren sehr gefreut.“
Mit dem Abschluss des Architektenverfahrens wurde jetzt ein wichtiger Schritt für die Umsetzung der Bebauung der letzten Baulücke im Pelikan-Viertel gemacht. Auf Grundlage der Ergebnisse des Verfahrens und des Masterplanes vom Architekturbüro Fink + Jocher wird jetzt das Bebauungsplanverfahren von der Stadt Hannover durchgeführt.
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