Herzkamp_aktueller Baufortschritt_wo entsteht Eigentum
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Leuchtturmprojekt Wohnquartier „Herzkamp“ in Hannover-Bothfeld

Das ehemals „Hilligenwöhren“ genannte Bauprojekt in Hannover-Bothfeld heißt jetzt „Herzkamp“. Das Wohnquartier wird ein neuer Mittelpunkt, ein neues "Herz" von Bothfeld. Das Wort "Kamp" steht historisch für neu gewonnene Äcker und lehnt sich zusätzlich an die "Kurze-Kamp-Straße" an. Also: Herzkamp heute morgen leben.

Bis 2021 wird das Familienunternehmen Gundlach auf dem ca. 9,2 ha großen Grundstück ca. 300 Reihenhäuser, Miet- und Eigentumswohnungen mit insgesamt ca. 26.000 m² Wohnfläche für alle Altersgruppen und unterschiedliche Einkommensverhältnisse, eine Kita und einen Bolzplatz bauen. Der bestehende Naturraum wurde bei der Planung frühzeitig berücksichtigt und wird weitgehend erhalten. Ein großer Teil, insgesamt rund 37.000 m² Grünfläche im Quartier, wird nach Fertigstellung an die Stadt Hannover übergeben. Die Lichtungen im Wald werden aufgeforstet und der Wald wird zusätzlich mit einem 30 Meter breiten Waldsaum geschützt, der für viele Vogelarten Lebensraum bietet.

In enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung wird das Baugebiet als „Leuchtturmprojekt“ für „Klimaangepasstes nachhaltiges Wohnen und Leben im Quartier“ geplant und durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Bau (BMUB) gefördert. KlimaWohL-Förderkennzeichen 03DAS087 A/B. Die aus dem Projekt gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Klimaanpassungsstrategie der Landeshauptstadt Hannover ein. Als Ergebnis soll daraus ein "Hannover-Modell" zur Entwicklung einer klimaresilienten Stadtgesellschaft entstehen, das für weitere Projekte im Wohnungsneubau und in der Bestandsentwicklung genutzt werden kann. Das Modell wird sowohl für Projekte innerhalb als auch außerhalb Hannovers nutzbar sein.

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Auf gute Nachbarschaft! | Lorenz Hansen stellt das Projekt vor | Herzkamp | heute - morgen - leben

Gundlach Geschäftsführer Lorenz Hansen
erklärt das Projekt „HILLIGENWÖHREN“

Maschseekinder wird Betreiber der Kindertagesstätte

Wir sind sehr glücklich darüber, dass die Maschseekinder gemeinnützige GmbH der Betreiber für die Kindertagesstätte im Herzkamp wird.

Der Mietvertrag wurde im Februar 2020 unterzeichnet.

Das Besondere an dem Projekt

  • Leuchtturmprojekt Klimaangepassten Bauens (KlimaWohL)
  • Wohnraum für unterschiedlichste Einkommen und Wohnwünsche
  • Barrierefreie seniorengerechte Mietwohnungen
  • Viergruppige Kita mit zwei Inklusionsgruppen

ZUHAUSE KAUFEN

ZUHAUSE MIETEN

* Hier stellen wir Ihnen Projekte in ihrem Planungstand vor. Bitte beachten Sie, dass sich durchaus noch Änderungen ergeben können – nicht zuletzt auch durch Ihr Feedback und Ihre Beteiligung.

2016

KlimaWohl

KlimaWohl ist ein Kooperationsprojekt der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Bereich Umweltschutz und Gundlach. Das „sustainify Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation“ begleitet das Projekt wissenschaftlich. Ziel ist es, die Klimaanpassungsstrategien der Landeshauptstadt Hannover anhand des Pilotprojekts „Herzkamp“ in Hannover-Bothfeld systematisch zu erproben und umzusetzen. KlimaWohl wird ein „Hannover-Modell“ entwickeln, das als übertragbare Basis u. a. für weitere Projekte im Wohnungsneubau dienen kann. Dies wird zur Entwicklung einer klimaresilienten Stadtgesellschaft in Hannover beitragen. Zugleich soll das Modell auch anderen Kommunen zur Verfügung stehen, um daraus eigene Strategien und Projekte zu entwickeln.

Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung wird ein integrierter Ansatz verfolgt, der Synergien zwischen Klimaanpassung und Klimaschutz herstellt (Win-win-Potenziale). Wohnen wird hierbei als Bedürfnisfeld verstanden, das Lebensstile und Verhaltensänderungen der (zukünftigen) Bewohner einschließt. Dieses wird im Projekttitel mit der Bezeichnung „Klimaangepasstes, nachhaltiges Wohnen und Leben“ – abgekürzt KlimaWohL – zum Ausdruck gebracht. Ein Wohnprojekt bietet besondere Potenziale für die Einbindung der Akteure, weil das Thema Klimaanpassung hier greifbar und konkret wird und Bewohner häufig von Änderungen in ihrem Umfeld betroffen sind.

2016

Der Architektenwettbewerb

Anfang März 2016 hat Gundlach in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Hannover einen Architektenwettbewerb ausgelobt. Insgesamt zwölf Architekturbüros aus Hannover, Hamburg und Wien wurden aufgefordert Entwürfe, für insgesamt drei Baufelder zu erarbeiten. Je Baufeld haben vier Büros Konzepte zur Bebauung und Freiraumplanung entwickelt. Die Architekten mussten einen umfangreichen Anforderungskatalog erfüllen.

Bewertungskriterien waren bspw. die Passung zum städtebaulichen Umfeld, die Materialität und Gestaltungsqualität sowie die Qualität der Grundrisse. Als besondere Aufgaben hatten die Architekten ökologisch nachhaltig mit dem besonderen Aspekt des Klimawandelangepassten Bauens zu planen. Es wurden u. a. Aussagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, einer energieeffizienten Bauweise, Gebäudebegrünung, Gebäudeökologie und Mobilität ohne eigenes Auto erwartet. Gleichzeitig soll das Konzept auch mit möglichst geringen Baukosten wirtschaftlich umsetzbar sein.

2016

Präsentation der Architektenentwürfe mit Bürgerdialog

Der Architektenwettbewerb wurde am 10. September 2016 entschieden. Am Tag zuvor kamen ca. 200 Bürger in die Evangelische Gemeinde in der Langenforther Straße. In einem für Architektenwettbewerbe etwas ungewöhnlichen - von Gundlach angeregten - Bürgerdialog nahmen sie geführt Einblick in die Pläne und Entwürfe der 12 am Wettbewerb beteiligten Architekten und gaben der Jury ihre Ideen und Anregungen mit auf den Weg. Dazu wurden Fragen, Anregungen und auch Kritik auf Karten geschrieben und auf Metaplanwände gebracht. Diese Meinungen wurden im Nachgang thematisch geordnet. Im unteren Bereich dieser Seite finden Sie die vor Ort am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) mit den von Gundlach formulierten Antworten. Es wurde über vieles lebhaft diskutiert, über die Architektur, ökologische Aspekte und die Wünsche des Stadtteils. Das Thema Verkehr, wie und ob die Zuwegung funktioniert, bewegte besonders viele Teilnehmer der Veranstaltung.

Der Bürgerdialog
Information und Austausch

Wertvolle Anregungen und Ideen
(Klick aufs Bild öffnet neues Fenster)

Präsentation der Architektenentwürfe

mit Bürgerdialog & Juryentscheidung

Interview Rüdiger Ebel,

blauraum, Hamburg

Interview Sven Martens,

gruppeomp, Hannover

Interview Herwig Spiegl und Oskar Laser

AllesWirdGut Architekten,
Wien & Laser Architekten, Hannover

A: Kindertagesstätte und 32 Eigentumswohnungen für inklusives Wohnen wurden direkt beauftragt bei Architekten n2m aus Hannover.

B-H: Den 1. Preis für den Bereich der ca. 72 Eigentumswohnungen und ca. 30 Reihenhäuser erhielt das Architekturbüro blauraum architekten aus Hamburg.

I: Der Bau von geplanten Mietwohnungen wird sich auf zwei Baufelder erstrecken. Für den nördlichen Bereich entlang der Straßenbahn hat das Büro gruppeomp architekten aus Hannover den Zuschlag für 101 Mietwohnungen erhalten.

J: Für den südlichen Bereich mit 80 Mietwohnungen an der Bischof-von-Ketteler-Straße ist die Wiener Arbeitsgemeinschaft Alles-Wird-Gut Architektur mit Laser Architekten aus Hannover prämiert worden.

Die Juryentscheidung

Die Jury prämierte für die insgesamt drei Baufelder des zukünftigen Wohnquartiers die Architekten blauraum aus Hamburg, die Architekten gruppeomp aus Hannover sowie Alles-Wird-Gut Architektur aus Wien in Kooperation mit Laser Architekten aus Hannover.

Ihre Entwürfe überzeugten und kamen dem geforderten ganzheitlichen Ansatz des Umwelt- und Klimaschutzes am nächsten. Unabhängig vom Wettbewerb wurde das hannoversche Architektenbüro n2m mit den Planungen für eine Kindertagesstätte im zukünftigen Wohnquartier Herzkamp direkt beauftragt.

Am 7. September 2016 haben Stadtbaurat Uwe Bodemann und Gundlachs Geschäftsführer Lorenz Hansen gemeinsam die Ausstellung im Bauamt Hannover eröffnet. In der Ausstellung im 1. Obergeschoss sind die Entwürfe und Pläne aller am Wettbewerb beteiligt gewesenen Architekten bis zum 30.9.2016 zu sehen.

(v.l.) Stadtbaurat Uwe Bodemann, Rüdiger Ebel, blauraum aus Hamburg, Sven Martens, gruppeomp architekten aus Hannover und Gundlach Geschäftsführer Lorenz Hansen.

Stadtbaurat Uwe Bodemann erklärt das Projekt

Architektin Ingrid Spengler aus Hamburg,  Vorsitzende der Jury, erläutert die Jury-Entscheidung

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2016

Der Bebauungsplan wird vom Rat der Stadt Hannover verabschiedet und erhält Rechtskraft

2017

Vorbereitungen zum Baubeginn angelaufen

Am 20. Februar 2017 erfolgte die in Hannover übliche Kampfmittelsondierung entlang des 9,2 ha großen Grundstücks. Verdachtsflächen werden unter professioneller Begleitung des Kampfmittelräumdienstes noch detaillierter untersucht werden.

Zwischen dem 22. und 24. Februar 2017 wurde das Gehölz am Bolzplatz, darunter vier Bäume mit Fällgenehmigung, entfernt. Das Holz ist auf Wunsch der Stadt Hannover in den Waldflächen als Raum für Vögel und Kleintiere abgelegt worden.

Ab dem 27. Februar 2017 wurde mit der Einzäunung der Baustelle begonnen. Die Maßnahme wird planmäßig Ende März 2017 abgeschlossen sein.

Beim Baubeginn für den städtischen Bolzplatz kommt es zu Verzögerungen, da im Stadtbezirksrat Uneinigkeit über den Bodenbelag besteht. Eine Baugenehmigung liegt Gundlach seit Mitte Dezember 2016 vor. Wir rechnen mit dem Baubeginn nun frühestens ab Mai 2017.

Zurzeit wird der Oberboden auf dem Gelände abgetragen. Oberboden ist eine wichtige schützenswerte Ressource. Der wiederzuverwendende Teil verbleibt auf unserem Grundstück. Ein wesentlicher Teil wird für Naturschutzmaßnahmen in Verden und zur städtischen Baumschule in Vahrenheide zur Weiterverwendung gebracht.

Vorbereitungen zum Baubeginn

Vorbereitungen zum Baubeginn

Vorbereitungen zum Baubeginn

Offener Brief an den „Bauwagen-Künstler“

Lieber Herr Both,

das schöne Feld in Hilligenwöhren liegt Ihnen am Herzen. Das verstehen wir - hätten uns allerdings ihre Meinung auf unseren Tafeln im Bürgerdialog gewünscht, nicht auf einem unschuldigen Bauwagen.

Wir möchten uns austauschen, mit Argumenten und bieten das auch Ihnen an – hier, bei Facebook oder gern persönlich. "Schlechte Aussichten Frau Feld. Sagte Herr Both.“, sagen Sie. „Hannover braucht Wohnraum und wir wollen ihn schaffen.“, sagen wir. Also wohnt nun zukünftig Familie „Kinder“ statt Weizen und Mais auf dem ehemaligen Acker. Aber wir sehen ihr Argument. Bauen benötigt Flächen und ist eine Abwägungsentscheidung, die sich die beteiligten, gewählten Bürgervertreter bei der Baurechtsschaffung sicher nicht leicht gemacht haben. Wir machen uns die Planung auch nicht leicht. Darum nehmen wir auf den bestehenden Naturraum soweit wir irgend möglich Rücksicht. Insgesamt rund 37.000 m² Grünfläche im Quartier, wird nach Fertigstellung an die Stadt Hannover übergeben, Lichtungen im Wald werden aufgeforstet und der Wald zusätzlich mit einem Waldsaum geschützt, der für viele Tiere und Vogelarten Lebensraum bietet.

„Bloß Geld in Sicht“, sagen Sie lieber Herr Both. Natürlich, als Unternehmen wollen wir unsere Mitarbeiter und die vielen weiteren fleißigen Baubeteiligten angemessen bezahlen können. Aber wir wollen vor allem eins: Vielfältigen Wohnraum schaffen, zur Miete, zum Kauf, für Familien und auch für sozial Schwächere. Mindestens jede fünfte Mietwohnung wird als geförderte Sozialwohnung gebaut.

Unser Wunsch zum Abschluss. Bitte verschonen Sie unsere Bauwagen und treten Sie in einen Dialog mit uns.
Ihre Gundlach-Wohnraumschaffer

2017

Übergabe Bolzplatz und Infoveranstaltungen in Bothfeld

Als erste Baumaßnahme ist auf dem öffentlichen Grundstück südlich der Bischof-von-Ketteler-Straße ein neuer Bolzplatz errichtet und an die Stadt Hannover übergeben worden. Der zweigeteilte Bolzplatz bietet eine Streetballfläche mit Tischtennisplatte und eine mit einem Ballfangzaun eingefasste Kleinfeldspielfläche an. Die Flächen sind aus Asphaltbeton mit farbigen Spielfeldmarkierungen hergestellt und barrierefrei auch für Kinder und Jugendliche mit Bewegungseinschränkungen geeignet. Baum- und Großstrauchpflanzungen grenzen den Platz locker von der umliegenden Wiesenfläche ab. Sitzbänke mit einem Wetterschutzdach bieten ein zusätzliches Aufenthaltsangebot.

Am Mittwoch, 20. September 2017, fand auf dem Baufeld eine Führung mit den Gundlach-Projektleitern Andreas Kramer und Jens Ludwig statt. Über 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich für die Führung beim Kulturtreff Bothfeld angemeldet. „Die Stimmung war toll, die Besucher gut informiert und interessiert“, sagte Andreas Kramer im Anschluss an die Führung. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und an die Organisatoren.

Auch auf dem Bothfelder Herbstmarkt am 23. September 2017 haben sich viele Interessierte am Gundlach-Pavillon oder bei den drei Führungen über das Bauvorhaben informiert.

Führung mit den Gundlach-Projektleitern

Bothfelder Herbstmarkt

Bothfelder Herbstmarkt

2018

Waldrandanpflanzung Herzkamp
Entlang des bestehenden Waldes nördlich des entstehenden Wohnquartiers ist im Mai 2018 ein gestufter 20 m breiter Strauchsaum bestehend aus Sträuchern und Bäumen 2. Ordnung entwickelt worden. Die Pflanzenauswahl orientiert sich an dem Gutachten zur „Ermittlung des Kompensationsbedarfs zum B-Plan Nr. 1784 Hilligenwöhren“ aus dem Jahr 2014. Die insgesamt 3500 Pflanzen sind von der Baumschule der Stadt Hannover geliefert worden. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird im zweiten Schritt ein dem Strauchsaum vorgelagerter 10m breiter Krautsaum gepflanzt. Die Pflanzungen werden die nächsten 10 Jahre durch einen Wildschutzzaun gesichert. Drei Hinweisschilder informieren Fußgänger über die Maßnahme. Die zurzeit noch im Eigentum der Fa. Gundlach befindliche Fläche wird an die Stadt Hannover übergeben.

Infrastruktur

Infrastruktur

Infrastruktur

Erschließungsstraße Herzkamp

Im Mai 2018 ist eine asphaltierte Baustraße fertiggestellt worden, in der schon die Schmutzwasserleitungen und Anschlussschächte der geplanten Wohngebäude verlegt sind. Der spätere Straßenverlauf ist schon gut zu erkennen. Nach Fertigstellung der Hochbauten wird die Baustraße zur öffentlichen Straße mit Besucherstellplätzen, Bäumen sowie Geh- und Aufenthaltsbereichen für Fußgänger weitergebaut. Der Asphalt wird dann entfernt und durch ein Pflaster ersetzt. Die zurzeit noch im Eigentum der Fa. Gundlach befindliche Fläche wird an die Stadt Hannover übergeben.

2018

Baubeginn Mietwohnungen

Bürgerdialog auf dem Bothfelder Herbstmarkt

Auch im Herbst 2018 waren wir wieder in Sachen Bürgerdialog für Interessierte und Nachbarn auf dem Bothfelder Herbstmarkt mit einem eigenen Stand vertreten. Hier ein paar Eindrücke.

V.l.n.r.: Andreas Olfermann, Gundlach; Elisabeth Czorny, Stadt Hannover/ KlimaWohL; Eberhard Röhrig-van der Meer, adfc Region Hannover; Bianca Richter-Harm, sustainify/ KlimaWohL; Stephan Schostok, Oberbürgermeister Landeshauptstadt Hannover

2019

Der Verkaufsstart der Reihenhäuser und Doppelhaushälften ist erfolgt. Der Rohbau ist fertiggestellt und der Innenausbau hat begonnen.

Eine Musterwohnung soll zu Ende Januar 2020 entstehen.

2020

Frühjahr 2020: Die ersten Mieter sind eingezogen

2020

Herbst 2020: Die Baustelle schreitet voran

2021

Sommer/Herbst 2021: Die Reihenhäuser und Doppelhaushälften sind fertiggestellt

Nachhaltig Wohnen und Leben im Herzkamp

Entdecken Sie alle KlimaWohL-Maßnahmen in Ihrem neuen Zuhause

KlimaWohL
A Kita mit Mietwohnungen im Obergeschoss
B + E + F Eigentumswohnungen
C + G + H Reihenhäuser
D Doppelhaushälften
I + J Mietwohnungen
P Parkpalette

Kaltluftleitbahnen

Durch die Anordnung der Wohngebäude strömt gleichmäßig Kaltluft aus dem benachbarten Waldgebiet. Damit wird ein angenehmes Klima im neuen Wohnquartier geschaffen.


Straßenbäume

Heimische Baumarten erhalten im Quartier ein neues Zuhause. Diese sind besonders resistent gegenüber Trockenheit und Hitze.


Regenwasserkonzept

Straßenbegleitende Mulden in den öffentlichen Flächen sorgen für die Entwässerung. Das Regenwasser von den Wohngebäuden wird oberirdisch in dezentrale Versicherungsmulden geleitet.


Schutzwall

Aus dem angetragenem Oberboden des Baugebiets schützt ein Erdwall die künftigen Notüberlaufflächen vor Verdichtung.


Quartiersplatz

Schattenspendende Bäume, Schilfbepflanzung, ein kühles Wasserspiel und heller Pflasterbelag schützen vor Überhitzung und sorgen für frische Abkühlung.


Dachbegrünung

Jedes Gebäude erhält eine extensive Dachbegrünung. Das Retentionsdach der Kita sorgt zur Rückhaltung von Niederschlägen vor und dient als Wasserreservoir für Pflanzen in Trockenphasen.


Klimaangepasste Bauweise

Alle Gebäude im Baufeld B-H erhalten helle Fassadenfarben und ideale Fensterflächen für den baulichen Sonnenschutz. Die Gebäudefassaden in Baufeld I werden begrünt.


Unterflursystem für Müll

Es werden versenkte Behälter für Restmüll, Biomüll und „Gelber Sack“ erprobt, so dass bei Hitze die Geruchsbildung reduziert wird. In den Baufeldern I und J wird zusätzlich noch Papier in Unterflurbehältern gesammelt.


Waldsaum

Die gesamte Fläche im angrenzenden Waldgebiet bleibt erhalten. Der Waldsaum wird mit trockenheits- und hitzeresistent, heimische Arten neu aufgeforstet, die wir von der Stadtgärtnerei der LHH beziehen.


Vorsorgender Bodenschutz

Wir sorgen für Ausgleich: 17.000 m³ Oberboden wurden abgetragen, davon verbleiben 4.000 m³ auf der Baustelle, der Rest wurde auf diversen Baustellen im näheren Umkreis zur Wiederherstellung von Grünflächen genutzt.


Igellaufwege durch Hausgärten („Hedgehog Highways“)

In den Hausgärten bieten spezielle Durchlässe in den Zäunen einen Laufweg für Igel aus der näheren Umgebung.


Kfw 40 - Häuser

Niedrigstenergiehäuser gemäß Kfw40-Standard: In Baufeld I werden Gebäude mit Erdwärmenutzung und kombinierten Photovoltaik- sowie Solarthermiemodulen auf den Dächern errichtet.


BHKW in Verbindung mit Solarthermie

Im Keller der Kita wird ein Blockheizkraftwerk mit solarthermischer Unterstützung eingerichtet. Dieses versorgt über eine Nahwärmeleitung die Gebäude der Baufelder B bis H.


Parkpalette

Die Parkpalette erhält zwei Parkebenen, eine begrünte Fassade und optional eine Photovoltaikanlage auf dem Dach.


Stadtbahnhaltestelle

Die Haltestelle befindet sich derzeit südlich der Bischof-von-Kettler-Straße. Sie wird stadtauswärts nach Norden verlegt, so dass eine direkte Wegeverbindung zum Quartiersplatz entsteht.


Carsharing-Plätze

Stets Mobil unterwegs: Der ursprüngliche Edeka-Markt wird verlegt. Auf dem neuen Parkplatz werden Carsharing-Plätze eingerichtet.


Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge

In den Tiefgaragen und Carports werden Ladestationen für E-Fahrzeuge eingerichtet. Auch Besucher können sich über weiter Ladesäulen freuen.


Öffentlichkeitsarbeit

Zur Gestaltung des Quartierplatzes wurde eine Bürgerwerkstatt mit potentiellen Bewohnern veranstaltet. Unter auf-gute-nachbarschaft.info werden alle Bürger über aktuelle Baumaßnahmen informiert und beteiligt.


Kooperativer Planungs- und Umsetzungsprozess

Der gesamte Prozess von der Planung bis zur Umsetzung wurde in Kooperation zwischen Kommune, Unternehmen der Wohnungswirtschaft und Fachplaner*innen gestaltet.


Phasenübergreifender Ansatz

In enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung wird das Baugebiet als „Leuchtturmprojekt“ für „Klimaangepasstes nachhaltiges Wohnen und Leben im Quartier“ geplant und durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Bau (BMUB) gefördert. Die aus dem Projekt gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Klimaanpassungsstrategie der Landeshauptstadt Hannover ein. Als Ergebnis soll daraus ein "Hannover-Modell" zur Entwicklung einer klimaresilienten Stadtgesellschaft entstehen, das für weitere Projekte im Wohnungsneubau und in der Bestandsentwicklung genutzt werden kann. Das Modell wird sowohl für Projekte innerhalb als auch außerhalb Hannovers nutzbar sein. (KlimaWohL-Förderkennzeichen 03DAS087 A/B).

Den KlimaWohl-Leitfaden gibt es jetzt als klickbares pdf sowie alle Checklisten als einzelne Dateien. Zu finden auf  https://klimawohl.net/links-downloads.html

Mehr über das Thema klimaangepasstes Bauen erfahren Sie unter klimawohl.net

Fragen & Antworten

Die Fragen wurden nach bestem Gewissen beantwortet und repräsentieren den Kenntnisstand von Gundlach.

Sind Anzahl und Lage der mehrgeschossigen Wohnhäuser angemessen für diesen Standort oder entsteht eine zu große Dichte?

Die Bebauung wird sich gut in den Stadtteil einfügen und ist nicht zu dicht geplant. Im Rahmen von vorgeschalteten Untersuchungen und Testentwürfen wurden Lage und Eignung der Standorte für mehrgeschossige Wohngebäude gerade im Hinblick auf die Landschaftsverträglichkeit geprüft und im Bebauungsplan festgeschrieben. Weniger Bebauung mit einer geringeren Flächenausnutzung heißt auch höhere Kosten und damit später die Erfordernis einer höheren Miete. Dies gilt es abzuwägen. Hier wurde eine angemessene Nutzung des Baulandes entwickelt. Wir werden darauf achten, dass es große Freiräume und Plätze mit Aufenthaltsqualität geben wird. Es wird insgesamt ein grünes, luftiges Quartier entstehen.

Können die Fassaden der einzelnen Häuser nicht lebendiger, ausdrucksstärker ausgebildet werden?

Wir finden die Entwürfe sehr lebendig und ausdrucksstark. Aufgrund der Beteiligung von 12 Architekturbüros mit jeweils eigener Architekturauffassung lagen der Wettbewerbsjury 12 Arbeiten mit vielfältigen Vorschlägen für die Gestaltung der Gebäude vor. Durch die Prämierung von drei sehr unterschiedlichen Entwürfen entsteht hier architektonische Vielfalt. Ziegelfassaden, Holzverkleidungen und Putzflächen in langlebiger Massivbauweise zeigen unseren Anspruch an die Nachhaltigkeit der Gebäude.

Warum sind in diesem Quartier nur Flachdächer geplant? Muss es wirklich diese „Schuhkartonarchitektur“ sein?

Flachdächer sind hier nicht nur „Zeitgeist“. Ein wesentlicher Grund liegt im Klimaangepassten Bauen. Die Dachflächen werden begrünt und eignen sich sehr gut für die Aufstellung von Photovoltaik-Anlagen. Durch die Dachbegrünung wird das Mikroklima um die Häuser herum deutlich verbessert. Auch optisch werden die Häuser eine hohe Qualität haben. Das Baufeld im Norden erhält Dächer mit einer geringen Neigung.

Gibt es ein Verkehrsgutachten und ein Verkehrskonzept zum gesamten Straßennetz der näheren Umgebung des Planungsgebiets?

Das Thema wurde sorgfältig von der Stadt Hannover und dem Verkehrsplaner Prof. Dr. Haller, SHP Ingenieure Hannover, untersucht. Ein unabhängiger Gutachter der Ingenieurgemeinschaft Dr. Schubert, Hannover hat den Einfluss des Wohnquartiers auf das umgebende Straßennetz geprüft. Es wurden verschiedene Alternativen der Verkehrsführung untersucht. Alle Beteiligten kommen zu dem Ergebnis, dass das zusätzliche Verkehrsaufkommen aus dem Quartier durch den Ausbau der Kreuzung Burgwedeler Straße / Bischof-von-Ketteler-Straße bewältigt werden kann. Eine Erschließungsstraße von Norden ist geprüft worden. Es hätte sich nach der eindeutigen Erkenntnis der beteiligten Fachleute keine Verbesserung des Verkehrsaufkommens an der Kreuzung Burgwedeler Straße / Kurze-Kamp-Straße ergeben. Diese Straße hätte aber einen starken Eingriff in den geschützten Waldbereich bedeutet und wurde durch die Naturschutzbehörden abgelehnt. Eine Querverbindung über den Carl-Loges-Weg ist ebenfalls untersucht worden. Diese ist zum Schutz der Nachbarn, die massive Bedenken geäußert haben, verworfen worden.

Die Kreuzung Burgwedeler Straße / Kurze-Kamp-Straße / Bischof-von-Ketteler-Straße ist bereits heute, insbesondere in der Rushhour, stark befahren. Wie kann diese Kreuzung zukünftig das zunehmende Verkehrsaufkommen bewältigen, das durch das neue Wohnq

Diese Fragestellung wurde in einem Verkehrsgutachten im Vorfeld des Wettbewerbsverfahrens sorgfältig in Zusammenarbeit der Stadt Hannover mit Fachplanern untersucht. Das Gutachten von zwei Verkehrsplanern, Ingenieurgemeinschaft Dr. Schubert, Hannover und SHP Ingenieure, Prof. Haller, Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass durch eine Aufweitung der Kreuzung mit einem Linksabbiegerstreifen die erforderliche Leistungsfähigkeit hergestellt werden kann. Dieser Ausbau der Kreuzung und die Verbreiterung der Bischof-von-Ketteler-Straße werden durch die Firma Gundlach finanziert.

Wie ist die Zuwegung zum Baugebiet geplant? Eine Verbindung Carl-Loges-Straße / Bischof-von-Ketteler-Straße sollte es nicht geben.

Der Zugang zum neuen Quartier ist über die Bischof-von-Ketteler-Straße geplant. In den Straßennetzplanungen ist eine Querverbindung Carl-Loges-Straße / Bischof-von-Ketteler-Straße für den motorisierten Individualverkehr nicht vorgesehen. Zuständig für die Verkehrsplanung ist die Stadt Hannover.

Welches wird die Richtgeschwindigkeit im Planungsgebiet sein?

Sämtliche Straßen innerhalb des Neubaugebietes sollen als Verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen werden. In den „Spielstraßen“ ist Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben.

Wird die Stadtbahnhaltestelle verlegt werden und wird es einen Hochbahnsteig geben?

Region Hannover und ÜSTRA planen den Umbau der Haltestelle als barrierefreien Hochbahnsteig. Die genaue Lage der Haltestelle und der Zeitpunkt des Umbaus sind noch nicht bekannt.

Wird es eine Taktungs- und Kapazitätserhöhung der Stadtbahnlinie 9 (Fasanenkrug) geben?

Die ÖPNV-Planung liegt in der Verantwortung der Region Hannover in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Hannover. Eine veränderte Taktung der Linie 9 ist derzeit nach unserer Kenntnis nicht vorgesehen, allerdings ergeben sich durch den Ersatz der alten Fahrzeuge durch Fahrzeuge der neuen Generation in den nächsten Jahren größere Kapazitäten.

Wie wird während der Bauzeit die Sicherheit des Schulwegs, insbesondere für die Schulanfänger, gewährleistet?

Wir planen eine zusätzliche Baustellenzufahrt von der Burgwedeler Straße über die Stadtbahntrasse ins Baugebiet. Dadurch wird die Bischof-von-Ketteler-Straße vom Verkehr entlastet. Die Baustellenzufahrten erhalten alle erforderlichen Sicherungsmaßnahmen.

Wird das gemeinsame Wohnen von Jung und Alt gezielt gefördert werden?

Ja. Das Bestreben der Firma Gundlach für das neue Wohnquartier ist es, eine hohe soziale Durchmischung herbeizuführen. Dies gilt sowohl bezüglich einer generationsübergreifenden Bewohnerstruktur als auch in interkultureller und wirtschaftlicher Hinsicht.

Werden die Wohnungen im Miet- und im Eigentumsbereich auch für mittlere und untere Einkommensgruppen bezahlbar sein?

Gundlach wird im Zusammenwirken mit der Landeshauptstadt Hannover einen Anteil von 20 Prozent der Mietwohnungen als geförderte Sozialwohnungen errichten. Erklärtes Ziel ist es, Anstrengungen zu unternehmen, die Baukosten möglichst niedrig zu halten, um auch mittleren Einkommen den Eigentumserwerb zu ermöglichen.

Ist es beabsichtigt, gastronomische Einrichtungen, nachbarschaftliche Begegnungsorte, Senioreneinrichtungen, Arztpraxen und sonstige Dienstleistungseinrichtungen entstehen zu lassen?

In der Kindertagesstätte sind zusätzliche Räume für Aktivitäten der Bewohner geplant.

Werden in dem neuen Quartier ausreichend Spielplätze geschaffen und der vorhandene Waldspielplatz wieder in einen guten Zustand gebracht?

Im Baugebiet werden mehrere neue Spielplätze im Bereich des Geschosswohnungsbaus entstehen. Diese werden mit einem hohen Gestaltungsanspruch durch das Büro nsp Landschaftsarchitekten geplant, wobei der Schwerpunkt bei der Konzeption von ‘Spiellandschaften‘ liegt. Das heißt, dass die gesamten Freianlagen, beispielsweise die Übergänge in den angrenzenden Wald, Räume für alle Nutzergruppen aufweisen werden. In diesem Kontext wird auch der Waldspielplatz ergänzt und erweitert, so dass ein neuer Spielort für den angrenzenden Stadtteil geschaffen wird.

Wie sehen die Gestaltungsvorstellungen zu den Übergängen zwischen privaten und öffentlichen Freiräumen aus?

Als Abgrenzung der Baufelder zum Landschaftsraum sind Heckenanpflanzungen und Versickerungsflächen für das Oberflächenwasser vorgesehen. So ergeben sich spannende landschaftlich geprägte Übergänge zwischen den unterschiedlichen Freiräumen. Für die Einfriedungen der Einzelgrundstücke innerhalb der Baufelder werden mit der bevorstehenden Freiraumplanung durch das Büro nsp verbindliche Gestaltungsvorschläge entwickelt. Ziel ist auch hier, landschaftlich geprägte und gemeinschaftlich nutzbare Gartenräume entstehen zu lassen.

Wann kann ich mieten?

Wir sind noch in einer frühen Projektphase. Die detaillierte Planung wird in der nächsten Zeit erarbeitet. Dann erst kann der Bau beginnen. Der Start der Vermietung ist für den Winter 2019 vorgesehen.

Wann kann ich kaufen?

Wir sind noch in einer frühen Projektphase. Die detaillierte Planung wird in der nächsten Zeit erarbeitet. Dann erst kann der Bau beginnen. Der Verkaufsstart ist derzeit für Frühjahr 2018 vorgesehen.

Berichte aus der Presse

Juni 2021 - Nachbargleis

Herzkamp - Ein neues Wohnquartier entsteht

Direkte Verbindung zum barrierefreien Einstieg am neuen Hochbahnsteig.

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02.10.2018 - HAZ

Spatenstich für den "Herzkamp" in Bothfeld

Dieses Neubaugebiet ist Teil der Klimastrategie des Bundes: Gundlach startet großes Neubauprojekt am Waldrand.

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20.09.2018 - Neue Presse

"Gundlachs großer Wurf"

Für mehr als 100 Millionen Euro entsteht in Bothfeld ein neues Wohnquartier. Das Familienunternehmen Gundlach baut das Projekt „Herzkamp“.

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02.09.2016 - HAZ

"Dieses Baugebiet wird ein Gewinn"

Die Jury im Architektenwettbewerb für Bothfelds größtes Baugebiet Hilligenwöhren hat getagt. Jetzt steht fest, wie das Areal künftig besiedelt werden soll.

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02.09.2016 - Neue Presse

Drei Sieger bei Entwurf für Quartier

Alles klar für ein neues Wohnquartier in Bothfeld: Das Familienunternehmen Gundlach wird auf dem 9,2 Hektar großen Grundstück Hilligenwöhren in den kommenden fünf Jahren Reihenhäuser, Miet- und Eigentumswohnungen für alle Alters- und unterschiedlichen Einkommensgruppen sowie eine Kita bauen.

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28.01.2016 - Stadtanzeiger Ost

Bezirksrat beschließt Baugebiet Hilligenwöhren

Der Bezirksrat Bothfeld-Vahrenheide hat sich in seiner letzten Sitzung ausgiebig mit der Planung des großen Neubaugebiets Hilligenwöhren in Bothfeld befasst - in der nächsten Sitzung soll der städtebauliche Vertag beschlossen werden.

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